9,3 Millionen Rentner leben bundesweit in Armut. Gemeinsam. Für mehr Würde im Alter. Unsere Rentner gehören in die Mitte unserer Gesellschaft
Startseite2020-08-06T14:35:02+02:00

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Ein Herz für Rentner e.V.

(Quelle: Statista)

9,3 Millionen Rentner sind in Deutschland von Armut betroffen, jede zweite Rente liegt unter 900 Euro (Quelle: Bundesregierung 2019). Sie  haben ihr Leben lang gearbeitet, Kinder großgezogen und unsere Wirtschaft nach dem Krieg maßgeblich wieder angekurbelt. Dennoch reicht ihre Rente oftmals noch nicht einmal für das Nötigste. Wir machen uns für die Rentner in Deutschland stark, unterstützen sie in ihrer finanziellen Not und holen sie aus ihrer Einsamkeit heraus. Denn Achtung und Respekt sind das Fundament der Menschlichkeit.

Über eine Million Senioren beziehen zur Rente aufstockende Grundsicherung im Alter (Sozialhilfe). Die Scham, Hilfe anzunehmen oder zum Sozialamt zu gehen, ist riesengroß. Somit ergibt sich eine sehr hohe Dunkelziffer.

Es ist die Generation, die immer alles allein geschafft und sich durchgekämpft hat. Sie hungern für eine neue Matratze, verletzen sich, weil sie schlecht sehen und sich keine neue Brille leisten können oder sie verzichten auf die Reha, weil sie kein Geld für einen Jogginganzug oder Turnschuhe haben.

Gemeinsam können wir den Rentnern ein Leben in Würde ermöglichen.

Für Rentner

EIN HERZ FÜR RENTNER E.V. unterstützt bundesweit mit finanziellen Mitteln Rentner, die in Deutschland gearbeitet, in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt haben und deren Rente dennoch für die wichtigsten Dinge im Leben nicht ausreicht. Der Verein hilft ebenso Rentnern mit Witwenrente und aufstockender Grundsicherung im Alter.

Für Spender

EIN HERZ FÜR RENTNER E.V. bietet Ihnen viele Möglichkeiten, Rentner in Not mit einer Spende zu unterstützen. Helfen Sie den Senioren mit der Übernahme einer Monatspatenschaft von 38,00 Euro oder einer Sofortspende für beispielsweise eine Waschmaschine, eine neue Brille, die Nebenkostennachzahlung oder einen neuen Bademantel.

Über uns

Wir setzen uns bundesweit für die Rentner ein, unterstützen sie finanziell und holen sie zurück in unsere Mitte. Rentner hungern für eine neue Matratze, stürzen, weil sie schlecht sehen und sich keine neue Brille leisten können, sammeln Flaschen, um zu überleben. Sie vereinsamen, weil ihnen das Geld fehlt, um am sozialen Leben teilzunehmen.

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EIN HERZ FÜR RENTNER E.V. bietet Ihnen viele Möglichkeiten, Rentner in Not mit einer Spende zu unterstützen.

Helfen Sie den Senioren mit der Übernahme einer Monatspatenschaft von 38,00 Euro oder einer Sofortspende für beispielsweise eine Waschmaschine,

eine neue Brille, die Nebenkostennachzahlung oder einen neuen Bademantel. Der Betrag ist nicht entscheidend – schon mit wenig können wir viel bewirken.

Nur zusammen mit Ihnen können wir unseren Rentnern ein Leben in Würde ermöglichen.

Besonderer Dank gilt folgenden Unterstützern:

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Plötzlich entzweit – was bleibt wenn der Partner geht

Kleine Rente, kleine Welt: 366 Euro – mehr Rente wird dem Konto von Ruth M. (78J.) monatlich nicht gutgeschrieben. Die Grundsicherung bessert in Höhe von 230 Euro ein wenig auf, sofern „aufbessern“ hier das richtige Wort ist. Denn leisten kann sich die Rentnerin davon nichts, um ihrer kleinen Welt mehr Luft und Raum zum Atmen zu verschaffen. Nur die nötigsten Überlebenskosten können gedeckt werden, auch wenn in Kürze Witwenrente hinzukommt. Das Herz in tausend Scherben Manche Jahre sind Schicksalsjahre und manchmal auch ausgesprochen traurige. Im Juli 2019 starb der Ehemann von Ruth M. mit 78 Jahren in Folge eines Radunfalls. „Sein Tod war ein schwerer Schlag für mich“, versucht die Rentnerin den herben Verlust in Worte zu fassen. Mit zarten 15 Jahren wurden sie bereits ein Paar und blieben zusammen, bis der Tod sie wieder voneinander schied. Trauer und Erinnerung sind allgegenwärtig: „Manchmal, wenn die Tür aufgeht, denke ich, [...]

Der sehnliche Wunsch nach einem Konzertbesuch

So viele verschiedene Lebensschicksale und so viele führen in die gleiche Sackgasse: die Altersarmut. Auch Stefanie K. (85) ist dort „gestrandet“, wo es an finanziellen Mitteln mangelt, um einen gemütlichen Ruhestand zu genießen. Obwohl sie gearbeitet hat – bis zur Rente und darüber hinaus. Sie bekommt eine Rente von 1.000 Euro, dazu Grundsicherung in einer Höhe von 122 Euro im Monat. In einer Gesellschaft immer weiter steigender Preise und Lebenshaltungskosten bleibt nach deren Abzug nur noch wenig übrig. Und das Wenige reicht gerade so für Lebensmittel und Hygieneartikel – unter Einschränkungen. Mit 65 Jahren nicht mehr arbeiten? Nein, für die geschäftige Rentnerin undenkbar. „Als ich mit 65 Jahren in den Ruhestand ging, konnte ich mir nicht vorstellen, gar nichts mehr zu arbeiten.“ So suchte sie sich eine Arbeit, wo sie Kunst, Kultur und etwas Geldverdienen miteinander verbinden konnte: nämlich beim Einlass diverser kultureller Einrichtungen wie in Museen, an der [...]

Drohende Altersarmut | Furcht vor Einsamkeit | Ein Beitrag von Frontal21

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