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Vier Pfoten gegen Einsamkeit

Ein Herz für Rentner e.V.

In Deutschland leben rund 21,5 Mio. Senioren, davon sind 3,7 Millionen Rentner ab 65 Jahren von Altersarmut bedroht. Das entspricht rund 20 Prozent! (Quellen: Statistisches Bundesamt, Bundesarbeitsministerium) Besonders viele Frauen geraten in die Altersarmutsfalle: 2,1 Millionen Seniorinnen sind es laut Angabe des Statistischen Bundesamts.

Etwa 755.300 Rentner bekommen Grundsicherung im Alter, weil ihre Rente allein nicht zum Leben reicht. Die Dunkelziffer der Senioren jedoch, die Anspruch auf Grundsicherung hätten, aber aus Scham, Unwissenheit oder wegen bürokratischer Hürden keine Sozialhilfe beantragen, liegt bei 70 Prozent! Ein Großteil der  Altersarmut spielt sich fernab öffentlicher Wahrnehmung im Verborgenen ab.

Die betroffenen Rentner haben ihr Leben lang gearbeitet, in die Rentenkasse eingezahlt, Kinder großgezogen und maßgeblich für den Wohlstand gesorgt, in dem wir heute leben. Dennoch reicht ihre Rente oftmals noch nicht einmal für das Nötigste. Wir machen uns für die Rentner in Deutschland stark, unterstützen sie in ihrer finanziellen Not und holen sie aus ihrer Einsamkeit heraus. Denn Achtung und Respekt sind das Fundament der Menschlichkeit.

Die Scham, Hilfe anzunehmen, ist immens groß.

Es ist die Generation, die immer alles allein geschafft und sich durchgekämpft hat. Sie hungern für eine neue Matratze, verletzen sich, weil sie schlecht sehen und sich keine neue Brille leisten können, oder sie schlafen mit über 80 Jahren auf dem Boden, weil ihr Lattenrost zerbrochen ist.

Gemeinsam mit Ihnen können wir den Rentnern ein Leben in Würde ermöglichen.

3,7 Millionen Rentner sind in Deutschland von Altersarmut betroffen. 42 Prozent der Senioren bekommen eine Bruttorente von unter 1.000 Euro (Quellen: Statistisches Bundesamt, Bundesarbeitsministerium). Besonders viele Frauen geraten in die Altersarmutsfalle: 2,1 Millionen Seniorinnen sind es laut Angabe des Statistischen Bundesamts. Die betroffenen Rentner haben ihr Leben lang gearbeitet, in die Rentenkasse eingezahlt, Kinder großgezogen und maßgeblich für den Wohlstand gesorgt, in dem wir heute leben. Dennoch reicht ihre Rente oftmals noch nicht einmal für das Nötigste. Wir machen uns für die Rentner in Deutschland stark, unterstützen sie in ihrer finanziellen Not und holen sie aus ihrer Einsamkeit heraus. Denn Achtung und Respekt sind das Fundament der Menschlichkeit.

Die Scham, Hilfe anzunehmen, ist immens groß.

Es ist die Generation, die immer alles allein geschafft und sich durchgekämpft hat. Sie hungern für eine neue Matratze, verletzen sich, weil sie schlecht sehen und sich keine neue Brille leisten können, oder sie schlafen mit über 80 Jahren auf dem Boden, weil ihr Lattenrost zerbrochen ist.

Gemeinsam mit Ihnen können wir den Rentnern ein Leben in Würde ermöglichen.

Für Rentner

EIN HERZ FÜR RENTNER E.V. unterstützt finanziell bundesweit Senioren ab 66 Jahren mit einer Rente zwischen 500 und 1.300 Euro. Frauen ab 70 mit mindestens zwei Kindern helfen wir auch bei weniger als 500 Euro. Sie haben in Deutschland gearbeitet, in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt und dennoch reicht das Geld nicht zur Existenzsicherung.

Für Spender

EIN HERZ FÜR RENTNER E.V. bietet Ihnen viele Möglichkeiten, Rentner in Not mit einer Spende zu unterstützen. Helfen Sie den Senioren mit der Übernahme einer Monatspatenschaft von 38,00 Euro oder einer Sofortspende für beispielsweise eine Waschmaschine, eine neue Brille, die Nebenkostennachzahlung oder einen neuen Bademantel.

Über uns

Wir setzen uns bundesweit für die Rentner ein, unterstützen sie finanziell und holen sie zurück in unsere Mitte. Rentner hungern für eine neue Matratze, stürzen, weil sie schlecht sehen und sich keine neue Brille leisten können, sammeln Flaschen, um zu überleben. Sie vereinsamen, weil ihnen das Geld fehlt, um am sozialen Leben teilzunehmen.

Ein Herz für Rentner e.V. – Unser Video

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EIN HERZ FÜR RENTNER E.V. bietet Ihnen viele Möglichkeiten, Rentner in Not mit einer Spende zu unterstützen.

Helfen Sie den Senioren mit der Übernahme einer Monatspatenschaft von 38,00 Euro oder einer Sofortspende für beispielsweise eine Waschmaschine,

eine neue Brille, die Nebenkostennachzahlung oder einen neuen Bademantel. Der Betrag ist nicht entscheidend – schon mit wenig können wir viel bewirken.

Nur zusammen mit Ihnen können wir unseren Rentnern ein Leben in Würde ermöglichen.

Besonderer Dank gilt unseren Unterstützern und Kooperationspartnern:

BLOG

„20 Jahre meiner DDR-Arbeitszeit zählen nicht für die Rente!“

Immer hilfsbereit und stets einen lustigen Spruch auf den Lippen bestreitet Friedrich M. sein Leben von 675,08 Euro Rente und 243 Euro Wohngeld. Trotz knapper Kasse, obwohl er über 50 Jahre lang gearbeitet hat, bemüht er sich um Zuversicht und Optimismus. Ihm bleiben nach Abzug von Miete, Strom, GEZ und Versicherung 451,47 Euro zum Leben. Studium verwehrt Geboren wurde Friedrich M. 1952 in Leipzig. Sein Start ins Leben war sehr bewegt: Alle zwei Jahre wechselten seine Eltern berufsbedingt den Wohnort. In der DDR war es damals so, dass die Schüler in der 8. Klasse bereits einen Lehrvertrag vorlegen mussten, erklärt der Rentner. In der 9. und 10. Klasse lief neben der Schule die Berufsausbildung parallel mit. Nach dem Schulabschluss dauerte die Ausbildung dann nur noch ein Jahr. Neben der Schule verdiente er sich sein erstes Geld in einer Molkerei. Friedrich M. absolvierte sowohl eine Rinderzüchter- als auch eine Schweißer-Lehre. Als Schweißer arbeitete [...]

„Ich gehe gern auf den Flohmarkt, kann mir aber nichts kaufen“

Früher eine Powerfrau, heute noch rüstig mit Rollator unterwegs trotz gesundheitlicher Einschränkungen: Petra T. ist 88 Jahre alt, bekommt eine Rente von 1.122 Euro plus eine Zusatzrente von 126 Euro. Aufgestockt wird ihr Renteneinkommen mit 278 Euro Wohngeld. Mit vier Jahren Halbwaise Petra T. kommt 1938 im kleinen Ort Turnow zur Welt, inmitten einer Zeit, die von Unsicherheit und Entbehrung geprägt ist. Als sie vier Jahre alt ist, fällt ihr Vater im Zweiten Weltkrieg. Ihre Mutter steht plötzlich allein da – mit zwei kleinen Kindern und einer Zukunft, die es erst wieder aufzubauen gilt. Gemeinsam ziehen sie nach Cottbus, wo Petra T. ihre Kindheit und Jugend verbringt. Doch in der DDR bleiben ihr viele Türen verschlossen: Weil ihre Mutter sie und ihren Bruder nicht zur FDJ (Freie Deutsche Jugend) oder zu den Pionieren schicken möchte, wird ihr eine Berufsausbildung verwehrt. Auf nach Berlin Mit 18 Jahren zieht es Petra T. [...]

Presse

Dem Thema „Altersarmut“ kann nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt werden. Aktive Pressearbeit hilft, auf die Problematik aufmerksam zu machen.
Hier einige Presseausschnitte über unsere Arbeit.

Neben unserem Spendenformular können Sie uns auch über diese Portale unterstützen. Jede Hilfe zählt, wirkt und kommt an.

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